Fr., 23. Juni 2017, 19:07

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Meinungen und Rezensionen zu 'Rabenschwarz':

»Das ist ein wirklich außergewöhnliches Buch. Tolles Kopfkino! Man wird in die Geschichte richtig reingesaugt. Ich habe das Buch in einem Rutsch gelesen. Locker und witzig geschrieben, aber in Richtung Buchende immer gruseliger und schauriger, echter Horror - Gänsehaut pur!«

http://www.lizzynet.de/...

»Dieses Buch ist ein Erlebnis. Es ist von der ersten bis zur letzten Seite von einer Spannungskurve durchzogen, die steil nach oben steigt. Das Buch aus der Hand zu legen fällt einfach schwer. Die mitspielenden Charaktere sind so natürlich dargestellt, dass man sowohl die Guten wie auch die Bösen gern haben muss. Wobei: Wer ist hier eigentlich gut und wer böse? So viele Wendungen und neue Erkenntnisse legen hier manche falsche Fährte und was am Anfang noch ganz klar schien sieht am Ende wieder völlig anders aus.«

http://buchrezicenter.filmbesprechungen.de/...

»Das Buch fesselt von der ersten bis zur letzten Seite. Es ist ein wenig Liebe und ganz viel Gänsehautgruselfeeling dabei. Vor allem die kleine Liebesgeschichte, die immer wieder unterschwellig hervorkommt fand ich sehr gut. Man kann mit dem Jungen richtig mitfühlen (man war ja auch mal in dem Alter). Auch die verschiedenen Perspektiven der Personen waren einfach toll. Dadurch wurden einem andere Blickwinkel einer Situation und vor allem viele andere Informationen gegeben. Was auch einfach klasse war, ist, dass nicht alles so ist, wie es zu sein scheint.«

»Mich hat das Buch komplett überzeugt, auch wenn ich über das "Jugendbuch-Alter" raus bin. Aber für manche Bücher ist man nie zu alt ;)
Die Spannung steigt bis zum Ende hin, so dass ich gar nicht mehr aufhören konnte zu lesen. Was mir besonders gut gefallen hat, sind die "Wandlungen" der Charaktere - will meinen, nicht jeder ist am Ende das, was er am Anfang zu sein scheint. Ich bin so richtig in die Geschichte eingetaucht und habe meiner Fantasie freien Lauf gelassen - mit einigem lag ich richtig, andere Dinge sind nicht so ausgegangen, wie ich es mir ausgemalt hatte. Alexander hat es großartig verstanden, Hinweise zu verstecken und falsche Fährten zu legen.«

http://www.buechertreff.de/... (User-Kommentare)

»Jetzt kommen auch die Horrorelemente ins Spiel und dank seiner immer noch bildgewaltigen Sprache rinnt einem so mancher Schauer über den Rücken. Gekonnt hat der Autor Fiktion und Realität vermischt, sich für diese Stilrichtung zu entscheiden, war goldrichtig, und gekonnt lässt er Knochen klappern und wahre Horrorszenarien erstehen. Das Ende ist gelungen, besonders da noch zwei weitere Teile nachkommen werden.«

http://www.literatopia.de/...

»Eine spannende Geschichte für alle ab 12; flott geschrieben, ein bisschen gruselig, ein bisschen witzig, mit deutlichen Anklängen an Serien wie "Fünf Freunde", und doch zum Schluss ganz anders und ziemlich überraschend!«

http://www.leser-welt.de/...

»Alexander Felden hat mit seinem Erstling ein wirklich gutes Buch auf den Markt gebracht.
Er versteht es, gekonnt Hinweise einzustreuen, denen man zuerst keine Beachtung schenkt, die dann aber eine besondere Gewichtung erhalten können. 'Rabenschwarz' ist eine sehr gute Mischung verschiedener Genres: Jugendbuch, Horror und sogar ein wenig romantisch darf es werden. Die Figuren sind allesamt authentisch und ihre Handlungsweisen sind nachvollziehbar. Was mir besonders gut gefallen hat, ist der Fakt, dass die Hauptpersonen kaum beschrieben wurden. So wird man noch mehr zum "Kopfkino" angeregt, da man sich seine eigenen Figuren bastelt.«

»Das Buch hat mir gut gefallen. Es ist flüssig zu lesen und ich konnte es überhaupt nicht aus der Hand legen. Die Handlung ist spannend, hat immer wieder Überraschungen parat und hat mich bis zur letzten Seite gefesselt. Sowohl Erwachsene, wie auch Teenies können sich mit den Figuren identifizieren und werden das Buch mit Begeisterung lesen. Alexander Felden hat damit ein gelungenes Erstlingswerk veröffentlicht. Ich freue mich schon auf die Fortsetzung.«

»Aufmerksam gemacht wurde ich auf diesen Autoren und sein Erstlingswerk durch eine Diskussion in einem Forum, in der gestritten wurde, ob ein Autor, der keinen Verlag hat, sondern "nur" im Selbstverlag veröffentlicht, überhaupt das Recht hat sich Autor zu nennen und ob so ein Werk überhaupt von literarischer Qualität sein kann. Danke für diese Diskussion, denn so habe ich ein tolles Buch und einen neuen Autoren für mich entdeckt :-)
Der Autor versteht es wirklich toll zu schreiben. War ich anfangs noch von seinen anschaulichen Beschreibungen der Natur beeindruckt und hatte wirklich das Gefühl mit den Schülern durch den Wald zu wandern, so fesselte mich das Horrorgeschehen im letzten Drittel des Romanes immer mehr.
Ab und zu sah ich die Szenen direkt wie in einem Film vor mir und musste immer wieder an "Die Mumie" denken, obwohl die Handlung nichts mit der des Buches zu tun hat. Ich könnte mir sehr gut vorstellen dieses Buch verfilmt zu sehen.«

»Alexander Felden nimmt den Leser in seinem Erstlingswerk "Rabenschwarz" mit auf einen zunächst nur spannenden, dann zunehmend auch ganz schön schaurigen Klassenausflug. Die Charaktere wirken allesamt authentisch und die Atmosphäre, die der Autor sprachlich gekonnt und mit Liebe zum Detail an den Handlungsorten aufkommen lässt, ist äußerst lebendig, so dass einen die Geschichte schnell packt und man sie regelrecht mit den Protagonisten erlebt. Mit gekonnt platzierten Andeutungen und Vorzeichen wird man darauf eingestimmt, dass die Geschichte nicht nur die eine oder andere unerwartete Wendung nehmen könnte, sondern auch, dass es mehr Dinge zwischen Himmel und Erde gibt, als die Leserweisheit sich träumen lässt. Folgerichtig begleitet man die Helden der Geschichte auf einer immer rasanteren emotionalen Achterbahnfahrt durch eine Tour de Force des fantastisch Gruseligen.«

»Dabei wusste sich das Buch kontinuierlich von Kapitel zu Kapitel jeweils zu steigern. Für Jugendliche gedacht und sicher auch bestens geeignet ist es zum Schluss hin dann sicher nichts für die ganz zarten Gemüter unter den Lesern. Denn immerhin wurde gerade zum Ende immer mehr Gruselpotenzial geboten. Dabei hat es der Autor zum Glück vermieden zu sehr auf Details zu fokussieren oder gar zu blutig zu werden.
Ein Jugendroman, der sprachlich angebracht und leicht zu lesen war und sicher auch so manchem Erwachsenen gut gefällt. Die recht kurzen Kapitel empfand ich gleichsam als angenehm. [...] Alles in Allem ein flotter Abenteuerroman mit viel gruseligem Spannungspotenzial und rasanten Szenen, der mir gute Unterhaltung bot. Und so freue ich mich bereits auf den angekündigten Fortsetzungsroman "Blutrot". Wobei ich nochmal betonen möchte, dass man "Rabenschwarz" durchaus auch als Einzelroman lesen kann.«

»Ein Buch für Jugendliche ab ca. 12 Jahren und Erwachsene jeden Alters, die gerne in eine Mischung aus Horror und Fantasy abtauchen wollen. Hier geht es geheimnisvoll und gefährlich zu, aber nicht übermäßig blutig.«

http://www.amazon.de/... (Rezensionen bei Amazon)

»Dabei handelt es sich im Grunde um bekannte klassische Elemente aus Spuk-, Detektiv- oder Schulgeschichten, irgendwo zwischen den drei Fragezeichen und Edgar Allan Poe angesiedelt. "Rabenschwarz" greift vieles auf, was man kennt, aber irgendwie wird alles ein bisschen anders, ein bisschen unerwartet kombiniert.«

Harz Kurier vom 16. Dezember 2009

»Es ist eine Geschichte, die an die Erzähltraditionen von Harry Potter anknüpft, geschichtlichen Hintergrund beimengt und dabei sogar an die Kurzgeschichte "Der Untergang des Hauses Usher" von Edgar Allan Poe erinnert. Im Zentrum der Erzählung, die in England spielt, stehen Ian und seine Freunde, die gemeinsam mit ihren Lehrern einen Ausflug zum berüchtigten Blackrock Manor unternehmen. Dabei geraten die Jugendlichen in allerlei Gefahren und es scheint, als ob selbst die Vergangenheit wieder auflebt und ihr dunkles Geheimnis offenbaren will.«

Odenwälder Zeitung am 1. April 2010